Designer beschäftigen sich mit neuem
Golfschläger
Wenn man sich simple Sportgeräte anschaut, wie etwa ein Fußball, ein
Tischtennisschläger, oder auch einen Golf Putter, ahnt man gar nicht, wie viel Entwicklungsarbeit hinter diesen
Produkten steckt. Obwohl man das Rad nicht neu erfinden kann, so lassen sich durch Forschungsarbeiten und Tests
vielerlei Neuerungen herbei führen. Fußbälle werden hinsichtlich ihrer Flugeigenschaften verbessert, für
Tischtennisschläger werden neue Materialien getestet. Aber auch ein Putter lässt sich noch weiter
verbessern.
Der Golfsport erlebt derzeit eine Art Wiedergeburt. Ganz einfach
deshalb, weil diese Sportart, die vielen Menschen bisher nur aus dem Fernsehen bekannt war, jetzt durch den
Bau zahlreicher neuer Golfanlagen auch für Breitensportler zugänglich gemacht wird. Dies hat zur Folge, dass
sich immer mehr Leute dafür interessieren, welche Anschaffungen zur Ausübung des Sports nötig sind. Als Laie
oder Anfänger im Golfsport, wird man mit Vorteil nur mit einer schlichten Auswahl an Schlägern konfrontiert.
In der Regel reicht einem Anfänger das 9er-Eisen für weite Abschläge und ein Putter für präzise Stöße auf dem
Green. Fragt man aber einen Profi, so sind Golfschläger nicht gleich Golfschläger. Ein Blick in die
Sporttasche eines Profi-Golfers, lässt eine Vielzahl an Schlägern vorfinden. Jeder davon hat sein bestimmtes
Einsatzgebiet, selbst für Schläge aus dem Sandbunker stehen besondere „Werkzeuge“ zur Verfügung. Damit eine
Ausrüstung auch höheren Ansprüchen bezüglich Beschaffenheit und Gewicht gerecht wird, konzentrieren sich
Hersteller auf die Ergonomie ihrer Geräte, erforschen neue Materialien und werkeln immer wieder an einem
ausgefeilten Design. Letzteres dient zwar nicht unbedingt höherer Präzision, doch ist für Golfer ihre
Ausrüstung so etwas, wie für den Autofreak sein Porsche. Das Auge, so kann man sagen, spielt immer
mit.
Mitarbeiter im Bereich Produkt Design beschäftigen sich seit geraumer Zeit
mit einem neuentwickelten Golfschläger, einem Putter. Der Einsatz von neuen Formen und Materialien machte eine
komplette Neuentwicklung notwendig. So reicht die Legierung aus früheren Zeiten für gewisse ergonomische Aspekte
kaum noch. Auch dem Design waren Grenzen gesetzt, so dass sich die Entwicklung vollkommen neuer Geräte nahezu
aufdrängte und von Profisportlern sogar ausdrücklich gewünscht wurde.
Klar. Unsereiner würde mit jedem Eisen mehr schlecht als recht
umgehen können. Viele Laien hätten schon Mühe die verschiedenen Schläger einem bestimmten Vorhaben zuzuordnen.
Was aber ebenso klar ist: Was für Profis gut ist, soll Einsteigern nur recht sein. Weil sich immer mehr
Menschen für die Sportart begeistern, profitieren auch Neulinge von den Erkenntnissen der Industrie und
erhalten auch für ein bescheidenes Budget hochprofessionelle Ware, die dank erhöhter Nachfrage und der daraus
folgenden Produktion großer Stückzahlen, zu viel günstigeren Konditionen erstanden werden können.
Ein Putter beispielsweise, ist ein Hochpräzisionsinstrument. Bei der
Gestaltung und der Fertigung dieses Eisens können Abweichungen sogar im Nanometer Bereich fatal sein. Genauso wie
die Höhe des Rasens auf den Millimeter genau festgelegt sind, müssen auch beim Putter bestimmte Abmessungen und
Winkel eingehalten werden. Die Mitarbeiter der Herstellerfirmen wurden deshalb angewiesen, äusserst genau zu
arbeiten. Für die Tests neuer Materialien wurden Projekt-Teams eingesetzt und bevor die neuen Schläger in
Produktion gingen, wurde an Workshops eine Menge Brainstorming betrieben.
Das Resultat lässt sich zeigen: Nike Golf stellt so ziemlich alles in den Schatten, was bisher
da war. Alle Komponenten eines Golfsets bestechen durch sorgfältig gefertigte Eisen, bringen Eleganz und
Bequemlichkeit mit und eignen sich sowohl für langjährige Sportler als auch für Neueinsteiger. Dank dem neuen
Design werden auch langjährige Sportler ihre Freude daran haben, denn Nike Golf hat mit seiner Neuentwicklung neue
Maßstäbe gesetzt.
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