Bei Beads sind dem Ideenreichtum des Designers keine Grenzen
gesetzt
Bei der Herstellung von traditionellen Schmuckstücken sind der
Kreativität naturgemäß Grenzen gesetzt. Formen, Materialien und Symbolsprache können nur in einem engen Rahmen
Ausdruck finden, der durch die Endform des Schmuckstücks gewisserweise vorgegeben ist. Ganz anders ist das hingegen
bei der Gestaltung von Beads (silberschmuck-store.de/de/Beads) : bei der Auswahl von Farben, Material, und der
Ausdrucksform gibt es praktisch keine Grenzen. Beads sind nicht nur der individuelle Ausdruck des Trägers,
sondern auch der kreative Ausdruck ihres Designers.
Die Quellen für die Inspiration zu Symbolen sind mannigfaltig,
von religiöser Symbolik bis hin zu den seit Menschengedenken bedeutsamen Formen, wie etwa der Spirale oder Kreuzen,
die schon in der Steinzeit den Lauf der Sonne und kosmische Rhythmen symbolisieren sollten. Ein anderes, seit
Anbeginn der Menschheit als magisch geltendes Zeichen, ist das Dreieck. Gerade die uralte Ornamentik dieser
einfachen Symbole hat noch immer nichts von ihrer Kraft eingebüßt, und ist immer noch die Grundlage für viele
moderne Designs. Daneben entwickeln sich aber auch interessante, auffallende asymmetrische Formen, gepaart mit
akzentuierenden Materialien, die den Blick auf sich ziehen, und stilisierte Buchstaben und Zeichen, die durch ihre
Gestaltung eine besondere Ästhetik erhalten. Gerade bei den unscheinbar kleinen Beads findet man eine unglaubliche
Detail-und Gestaltungsvielfalt, sie setzen den kreativen Möglichkeiten des Designers kaum irgendwelche Grenzen. Und
gerade bei der Verarbeitung von Symbolen kann dabei etwas ganz individuelles entstehen - und damit die
Individualität des Trägers besonders unterstreichen. Das macht ja auch den Reiz der Beads aus.
Auch Symbole und Bilder aus dem asiatischen Kulturkreis mit ihren
tief gehenden Bedeutungen finden immer stärker Eingang in die Gestaltung unserer Designs. Die Herausforderung für
den Designer liegt dabei darin, den oft umfassenden Bedeutungsgehalt der Zeichen und Bilder auch optisch
umzusetzen, und auf eine individuelle, besondere Weise auszudrücken. Nicht nur chinesische und japanische
Schriftzeichen, sondern auch die schon Jahrtausende gebräuchlichen Bilder von Berg, Tiger, Drache und Kranich in
Verbindung mit den verschiedenen Elementen können die Basis für eine kreative Formengestaltung sein. Da wird Design
dann schon fast etwas meditatives.
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